Marotten im Büroalltag – des einen Leid, des anderen Freud

Wir alle kennen sie, die kleinen Ticks unserer Kollegen. Der eine übertreibt es regelmäßig mit seinem morgendlichem „Hallöööchen“, die andere Kollegin liebt es ordentlich in die Tastaturtasten zu hauen und dann gibt es da auch noch die lieben Kollegen, die meinen ihr dreckiges Geschirr überall stehen lassen zu müssen.  Ja, jeder hat so seine kleineren und größeren Macken.

In Deutschland arbeiten rund 18 Millionen Menschen in einem Büro, eine Vielzahl davon in einem Großraumbüro, daher haben wir mal die nervigsten Macken gepaart mit den kleinen Alltagssüchten zusammengetragen. Bestimmt finden Sie darunter den ein oder anderen Kollegen oder gar sich selbst wieder.

Rund um das Thema Essen gibt es viele mögliche Streitthemen, ob es das zu laute Kauen ist oder die Kollegin die die Schublade voll Schokolade hat und dann immer über Gewicht jammert. Oder der Klassiker: das übelriechende Essen, dass dieser eine Kollege schon wieder von zuhause mitgebracht hat.  Zuletzt gibt es dann noch den ein oder anderen Mitarbeiter der wirklich immer eine Kaffeetasse in der Hand hat, und man sich fragt wie viel Koffein ein einzelnes Herz vertragen kann.

Aber auch am Schreibtisch selbst lauern viele potenzielle Konfliktsituationen und Ablenkungen, so z.B. der viel zu laut eingestellte Klingelton vom Handy, der immer für einen kleinen Herzinfarkt sorgt oder die zwei Kolleginnen deren Unterhaltung einfach nicht zu überhören ist. Nicht zu vergessen die Kollegen die meinen sich immer Mitteilen zu müssen, egal ob es sich dabei um Besserwisser handelt, der stets eine Anmerkung oder ein Kommentar parat hat, der Hypochonder der ständig eine neue Krankheit hat oder die die einfach nur gerne zum 8 mal über ihren Thailand-Urlaub erzählen will.

Dann gibt es immer noch diejenigen Kollegen, die entweder nie die Druckerpatrone nachfüllen oder die Kaffeemaschine reinigen, regelt sich ja dann scheinbar eh von selbst. Im Winter kommen dann gerne die Schniefnasen dazu, die scheinbar nie ein Taschentuch besitzen.

All das kann schon ziemlich ablenken und nervig sein, besonders wenn man mal einen schlechten Tag hat.
Sollte man sich von einem Kollegen wirklich mal sehr gestört fühlen, ist es ratsam diesen unter vier Augen darauf anzusprechen, bevor eine Aversion entsteht. Dabei sollte man aber natürlich immer höflich und respektvoll bleiben und sich davor Fragen, ob man nicht eventuell selbst die ein oder andere Marotte oder Tick hat, der für andere als störend empfunden werden kann.

Was sind die schlimmsten Marotten eurer Kollegen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

 

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