Wenn unser Chef das über unseren Bürohund wüsste

Wie sagte noch einst Loriot? „Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos“. Es muss nicht unbedingt ein Mops sein, aber ein Bürohund ist schon mal ein Anfang. Man kennt Hunde als den besten Freund des Menschen, seelischen Beistand oder gar im Dienst als Spürhund, Therapiehund oder Begleithund. Sie sind regelrechte Alleskönner – warum also nicht auch im Büro?

Ok, zugegeben: Ein Bürohund löst nicht jedes Problem – aber schon eine ganze Menge!

Der Hund als Ice Breaker

Schlechte Stimmung im Büro ist passé. Denn wenn ein Hund durchs Büro läuft, steigert es die Stimmung der Mitarbeiter und reduziert laut Studien sogar das Risiko an Burn-Out zu erkranken. Und seien wir mal ehrlich: Dann und wann für ein paar Minuten mit einem Hund im Büro herum zu toben, ist doch die beste Ablenkung, wenn mal wieder eine nervige E-Mail herein geflattert kam.

Durch einen Bürohund kommen Kollegen sogar öfter miteinander ins Gespräch und lernen sich schneller kennen, da ein Gesprächsthema durch den Hund sofort gegeben ist. Das gilt nicht nur für die eigene Abteilung, sondern auch abteilungsübergreifend. Wenn das nicht für ein besseres Arbeitsklima spricht!

Der Hund als Coach

Apropos Arbeitsklima: Ein Hund im Büro steigert die Teambildung und die Kreativität im Job. Ein bisschen Ball werfen mit dem Vierbeiner und plötzlich kommt der Geistesblitz, auf den alle gewartet haben? Perfekt! Das löst nicht nur das Problem, sondern steigert auch direkt die Motivation der Mitarbeiter.

Haben Sie gewusst, dass laut einer Umfrage von kununu ein Bürohund auf Platz 3 der Mitarbeiterwünsche im Büro liegt? Hunde als Kollegen sind also beliebt und werden als Teil des Teams geschätzt.

Der Hund als Krankenschwester

Nicht nur geistig halten Hunde uns auf Trab, sondern auch körperlich. Etliche Studien belegen mittlerweile, dass ein Hund im Büro das Stresslevel senkt. Das Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen nimmt außerdem ab und die Gefahr an Burnout zu erkranken, vermindert sich. Durch das tägliche Gassi gehen wird zudem der Stoffwechsel angekurbelt und wir bewegen uns an der frischen Luft, was uns ebenfalls neue Energie gibt und das Gehirn wieder anregt. Auch das Unternehmen selbst profitiert davon. Mitarbeiter, die einen Bürohund als Kollegen haben, sind deutlich weniger krank und fallen daher nicht aus. Das führt zu einer reduzierten Fehlerquote und zu einer Senkung der Krankenkosten. Wenn das nicht vielversprechend klingt?

Der Hund als Marketing Manager

Wie bereits schon erwähnt, profitieren Mitarbeiter sehr von der Anwesenheit eines Hundes. Aber ein Bürohund kann auch gut für das Unternehmen sein. Imagebildung ist hier das Zauberwort! Neue Bewerber können dadurch animiert werden im Unternehmen anfangen zu wollen und auch auf Geschäftspartner kann sich ein Hund positiv auswirken. Allein Sätze wie “Ihr seid das doch mit dem Hund, oder?” zeigt, dass die eigene Marke bekannter geworden ist. Selbst Google und Amazon nutzen Hunde als Marketing Strategie und das mag doch etwas heißen, oder? Da bekommt der Ausdruck “bekannt wie ein bunter Hund” direkt eine neue Bedeutung.

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